Standardvertragsklauseln varianten

Die Parteien vereinbaren, dass, wenn eine Partei für einen Verstoß gegen die von der anderen Partei begangenen Klauseln haftbar gemacht wird, diese, soweit sie haftbar ist, die erste Partei für alle Kosten, Gebühren, Schäden, Ausgaben oder Verluste, die ihr entstanden sind, entschädigen wird. Die Vereinbarkeit des Beschlusses 2010/87 mit der Charta hängt davon ab, ob es hinreichend solide Mechanismen gibt, um sicherzustellen, dass Übertragungen auf der Grundlage der Standardvertragsklauseln ausgesetzt oder verboten werden, wenn diese Klauseln verletzt oder nicht eingehalten werden können … dies ist insoweit der Fall, als den für die Verarbeitung Verantwortlichen und, wenn diese nicht tätig sind, die Aufsichtsbehörden verpflichtet sind, eine Übertragung auszusetzen oder zu verbieten, wenn diese Klauseln aufgrund eines Widerspruchs zwischen den Verpflichtungen, die sich aus den Standardklauseln ergeben, und denen, die sich aus dem Recht des Bestimmungsdrittlandes ergeben, nicht eingehalten werden können … die Prüfung der Fragen hat keine Auswirkungen auf die Gültigkeit der Entscheidung 2010/87 ergeben. Datenübertragung. Rechenzentren sind in der Regel über private Hochgeschwindigkeitsverbindungen verbunden, um eine sichere und schnelle Datenübertragung zwischen Rechenzentren zu ermöglichen. Dadurch soll verhindert werden, dass Daten während der elektronischen Übertragung oder des Transports oder während der Speicherung auf Datenträgern ohne Genehmigung gelesen, kopiert, verändert oder entfernt werden. Der Datenimporteur überträgt Daten über Internetstandardprotokolle. Sie hat bisher zwei Standardvertragsklauseln für Datenübermittlungen von für die Verarbeitung Verantwortlichen in der EU an für die Verarbeitung Verantwortliche außerhalb der EU oder des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) niedergelassene Datenverarbeitung verantwortlich machen. “Unterverarbeiter” jeden Auftragsverarbeiter, der vom Datenimporteur oder einem anderen Unterverarbeiter des Datenimporteurs eingeschaltet wird und der sich damit einverstanden erklärt, vom Datenimporteur oder von einem anderen Unterverarbeiter des Datenimporteurs personenbezogene Daten zu erhalten, die ausschließlich für die Verarbeitungstätigkeiten bestimmt sind, die im Auftrag des Datenexporteurs nach der Übermittlung gemäß den Anweisungen des Datenexporteurs, den im Anhang festgelegten Standardvertragsklauseln und den Bedingungen des schriftlichen Vertrags für die Unterverarbeitung durchgeführt werden; Seit der Annahme des Beschlusses 2002/16/EG wurden viele Erfahrungen gesammelt. Darüber hinaus hat der Bericht über die Umsetzung von Beschlüssen über Standardvertragsklauseln für die Übermittlung personenbezogener Daten an Drittländer (3) gezeigt, dass ein wachsendes Interesse an der Förderung der Verwendung der Standardvertragsklauseln für die internationale Übermittlung personenbezogener Daten an Drittländer besteht, die kein angemessenes Schutzniveau bieten.